da fährt eine neue Generation!



Liebe, auf diese Seite geratenen

Eine Nische für den Sohn auf der Seite von der Mutsch.

Da mußte viel Zeit vergehen, bis ich ein, zwei Ideen hatte, was da wohl von mir rein könnte.
In erster Linie bin ich ja hier der Sohn meiner Mutter.
Das bin ich sicher nicht überall in erster Linie.
Aber hier möchte ich als solcher einfach mal versuchen zu beschreiben,
wie mir so ist als solcher, und was sich daraus so ergeben hat in letzter Zeit.


Der Sohn als Solcher

Als Sohn meiner Mutter geht's mir derzeit ausgezeichnet. Natürlich kann ich mir,
und das wird vermutlich den meisten Söhnen so gehen, überhaupt keine andere Mutter
vorstellen.
Das wäre schon komisch, wenn meine Mutter plötzlich mit einer anderen Mutter tauschen würde.
Z.B. mit meiner Nachbarin, Frau Pohl. Und dann wäre Frau Pohl auf ein mal meine Mutter
und hätte mich erzogen und einen wesentlichen Einfluß auf meine Entwicklung gehabt.
Meine Mutter wäre dann ja nur noch meine Nachbarin und außer ein freundliches "Gutentag",
wenn wir uns im Hausgang sehen, gebe es zwischen uns nicht viel mehr zu besprechen.
Das wäre nichts für mich.
Da bin ich schon froh das meine Mutter, meine Mutter ist und nicht meine Nachbarin.
Was ich sagen will ist; es gibt keinen Grund mich zu beschweren,
mein Leben ist voll mit schönen Überraschungen, ich bin wohlauf, neugierig
und mit einer verantwortungsvollen Arbeit gesegnet. So wie ich bin, fühl ich mich richtig,
und so wie ich bin, bin ich nicht zuletzt weil ich die Mutter habe, die ich habe.
Nichts gegen sie Frau Pohl, aber so wie es ist, scheint es mir doch am Besten.


Frau Pohl

Ergeben hat sich folgendes:

Nach vielen Jahren Bayern lebe ich jetzt schon seit einigen Jahren in Berlin.
Auch in meinem Kleiderschrank finden sich viel weniger Schwarze, dafür mehr rote Sachen
als früher.
Berlin ist nicht meine einzige intimere Beziehung.
Ich bin, glaube ich,
KFZ- MechanikerSchauspielerRegisseurPädagogenFotographTherapeutDesigner.
Für den ein oder anderen Teil meiner Berufsbezeichnung habe ich auch eine Ausbildung gemacht
und die ein oder andere Ausbildung habe ich auch abgeschlossen.
Meine Brötchen verdiene ich mir als freier Seminarleiter. Meine Arbeit gilt der Jugend.
Ich unterstütze junge Menschen und Jugendliche im Rahmen unseres Institutes IRO
(Institut für Regeneration und Orientierung) bei derart schwierigen Aufgaben wie,
erwachsen werden, oder Selbst- und Berufsfindung.
Mehr dazu läßt sich im auf unserer eigenen Seite erfahren.
(www.Iro-ground.de) die aber wohl erst in Kürze erreichbar sein wird.



Und weil ich selber an die erzählerische Kraft von Bildern glaube,
und vieles erst durch das Betrachten eines Bildes ergründen möchte, stelle ich in diese
elektronische Nische ein paar Bilder aus, die im Rahmen meiner Arbeit entstanden sind.
Ich hoffe sie erzählen ein wenig von dem, was zwischen den Zeilen steht.
Die Bilder sind übrigens alle im Rahmen eines Buchprojektes entstanden.
Es handelt sich um Dias, von denen zwei übereinander gelegt, in der sogenannten
Sandwichtechnik, ein drittes Bild zeigen, das vorher nicht sichtbar war.

"eisprung"

"monsun"

styx"

Die Bilder gehören zur Reihe 2Land des Bilddesignforums Laguz-Design. (Laguzdesign.de)

Auch erst in Kürze erreichbar.


Nett, daß ihr, die ihrs bis hier her geschafft habt so viel Interesse an mir hattet.
Ich bin also der Sproß der Moni mit der Seite hier.
Im Zug des Lebens ein einstiger Anhänger, der längst auf eigenen Gleisen fährt.
Und wenn sich unsere Züge begegnen, dann Hupen sie laut und begeistert, was heißen soll.
"Na, wie geht's?" Und dann erzählen wir uns wer gerade bei uns so mitfährt,
Wie das eben so ist, wenn sich ein Sohn- und ein Mutterzug begegnen.


der Sohn!


die Mutter!


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