Ausflug
in einen
kleinen Zoo
Resi, Mira
und alles was
da kreucht
und fleucht
Bitte entschuldige, wenn die Bildqualität nicht immer ganz toll ist,
aber die Bilder sind teilweise schon recht alt.
So fing alles an.
Eine junge Familie, ein kleiner Junge und sein Wunsch
nach einem Tier. Also hörte ich mich um.
Direkt in der Nachbarschaft gab es kleine Katzen.
Eine davon konnten wir haben. Ein niedliches kleines Mädchen,
das von Dion sofort "Susi" getauft wurde.
Einige Wochen später stellte sich heraus - es war ein Suserich!
Leider wurde der kleine Kerl nicht alt, irgend ein "netter" Zeitgenosse hat ihn vergiftet.
Der Kummer war groß, denn Dion und Suserich waren dicke Freunde geworden.
Gerade deswegen hätte ich ihm gerne schnell einen neuen kleinen Spielgefährten
geschenkt, doch erst nach einem Umzug, ein Jahr später, wagten wir es erneut.
Diesmal war es wirklich ein Katerchen, "Moritz" der schon 2 Tage später eine Freundin bekam.
Sie mußten wir, auf Bitten von Dion wieder "Susi" nennen.
Bei Beiden war es Liebe auf den ersten Blick. Was sie uns ein Jahr später
mit vier Kindern mehr als deutlich zeigten
Fast zeitgleich bekamen wir von einem befreundeten Ehepaar einen
"Cavalier-King-Charls-Spaniel" geschenkt.
Sie konnten die vierjährige Hündin wegen eines Umzugs nicht mehr behalten
und da wir sie mochten und sie uns, bekam sie halt ihr Plätzchen.
"Gipsy von der Steinbreche" war ein sehr wertvoller Hund, mit riesen Stammbaum,
aus absolut berühmter Zucht - so sagten sie uns bei der Übergabe der "Papiere.
Sie war schrecklich dumm, unglaublich lieb, verzogen wie eine Prinzessin, mit Macken,
die niemand bei einem Hund erwartet hätte. Doch schon bald hatten alle
Familienmitglieder sie in ihr Herz geschlossen und Gipsy liebte jeden der ihr gut war.
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Suserich
Moritz (links) Susi (rechts)
Gipsy hinten |
Moritz, der liebevolle Papa
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Zwei Liebende
behüten ihre Kinder
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Gipsy´s Lieblingsspiel "Steine schleppen"
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eindeutig zu groß!
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Knapp ein Jahr später hieß es schon wieder "Umziehen". Nicht weit von
Garmisch-Partenkirchen auf ein kleines Schoßaus dem sechzehnten Jahrhundert.
Völlig einsam und idyllisch gelegen. Nicht nur wir, auch Susi - Moritz - und Gipsy
(die Katzenkinder hatten alle ein neues Zuhause gefunden)
waren glücklich.
So viel Auslauf - so viel Freiheit!
Im Herbst des ersten Jahres lief uns eine völlig verwilderte Katze zu. Sie nahm zwar
das Futter an, das wir ihr hinstellten, in ihre Nähe kommen durften wir nicht.
Eines Tages merkten wir, daß Susi sich nicht wohl fühlte.
Trotz Tierarzt u. aufopfernder Pflege starb sie nach zwei Wochen.
Moritz hörte auf zu fressen, er trauerte so sehr, das wir schon befürchteten,
er würde Susi bald folgen. Doch dann geschah ein kleines Wunder.
Unser Essensgast begann sich um ihn zu kümmern. Umschmeichelte ihn, putzte ihn,
wich ihm schon bald nicht mehr von der Seite. Er lebte auf!
Einen Monat später gehörte Mucki zur Familie.
Der Nachwuchs ließ nicht lange auf sich warten. Wieder waren es vier an der Zahl.
Wir hatten reichlich Platz, also behielten wir sie. . Tom - Jerry - Tiger - Columbus.
Allerdings mußten alle, inklusive Mama u. Papa einen Tierarztbesuch überstehen.
Geburtenkontrolle war nach diesem Segen angesagt.
Ein Jahr später kam das Findelkind "Flori" noch dazu.
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zwei Freunde
erste Ausflüge
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Mucki-Moritz(in der Mitte)
Tom-Tiger(links,rechts)
und der kleine Flori
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Noch fast blind geht
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Columbus auf Entdeckungsreisen
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der Zoo wächst